im Haus 96

11.03.2018

Ein wortloses Verständnis in der Sprache der Ästhetik

Jeder Moment ist flüchtig wie Musik, die schon einen Augenblick, nachdem sie gespielt wurde, nur noch in der Erinnerung existiert. Zeichnung uns Musik begegnen sich. Doch ist das eine keine Interpretation des anderen. Mal ist es ein Ton, der beginnt, mal gibt ein Pinselstrich den ersten Impuls für eine Bewegung. Dabei entsteht ein Dialog, in dem sich Musik und Linien gegenseitig stützen und im Einklang bewegen, um sich dann wieder voneinander zu entfernen und schließlich doch wieder zusammen zu kommen. Am Ende bleibt der materialisierte Nachhall des gemeinsamen Ausdrucks: Die Zeichnung.

Gloria Ferraro & Jakob Jentgens
gloriaferraro.com/news
contact@gloriaferraro.com

 

Ort: Bochumer Str. 96

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